Über mich

Als gebürtiger Rheinenser (Karl-Josef Laumann über mich: „Der ist mit Emswasser getauft.“) kann ich sagen: „Ich bin links der Ems geboren und rechts der Ems aufgewachsen.“

Bevor es zu meinem Lebenslauf geht, zunächst das Wichtigste:

Meine Familie

…bedeutet für mich Rückhalt und Rückzugsort zugleich.
Mit meiner Frau Marita bin ich seit 1997 verheiratet, wir haben zwei Söhne und wohnen in Eschendorf („Kiebitzheide“)

Nun zu meinem Lebenslauf! Keine Angst, es beginnt nicht mit „meinem“ Kindergarten St. Theresia (Meisenstraße) und „meiner“ Grundschule (Südeschschule/Konradschule), sondern mit meinem ersten Abschluss am Emsland-Gymnasium.
Sie werden sehen: Das, was ich jetzt mache, habe ich „von der Pike auf“ gelernt.

Zur Person

1969

in Rheine geboren, verheiratet, zwei Kinder

1988

Abitur, Emsland-Gymnasium Rheine

BERUFLICHER WERDEGANG

1988-1991

Ausbildung zum Dipl. Verwaltungswirt bei der Stadt Rheine mit Besuch der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Münster

1991-1992

Grundwehrdienst Transportbataillon 170 Rheine/Bentlage

1992-1997

Studium der Rechtswissenschaften an der WWU Münster, erstes juristisches Staatsexamen, Schwerpunkt Staat und Verwaltung

1997-1999

Referendariat am Landgericht Münster, zweites juristisches Staatsexamen, Schwerpunkt Staat und Verwaltung

1999-2001

Wissenschaftlicher Referent beim Landkreistag Nordrhein-Westfalen/Freiherr-Vom-Stein-Institut Münster

→  Promotion: „Aufgaben und Zusammensetzung der Verwaltungsräte der kommunalen Sparkassen“

2001-2011

Verwaltungsjurist beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe/ Dezernat Gesundheitswesen- LWL-Behindertenhilfe- Persönlicher Referent des LWL-Direktors- Referatsleiter Kommunal- und Europaangelegenheiten- Referatsleiter LWL-Integrationsamt

2011-2015

Sozialdezernent des Kreises Steinfurt, zuständig für die Bereiche Arbeit, Gesundheit, Jugend, Schule, Kultur, Sport und Soziales

Seit 21. Oktober 2015 Bürgermeister der Stadt Rheine

Warum ich Bürgermeister
bleiben möchte?

Vor meiner letzten Wahl habe ich behauptet: „Bürgermeister meiner Heimatstadt zu sein, ist das schönste Amt, das ich mir vorstellen kann.“ Mit der Erfahrung meiner ersten Amtszeit kann ich heute sagen: „Ich hatte Recht!“

In Rheine hat sich dank einer guten Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung in den letzten Jahren eine Menge bewegt. Meine Erfahrung und meine Leidenschaft möchte ich gerne auch künftig zum Wohle unserer Stadt einbringen. Unterstützt werde ich bei meiner Kandidatur von der CDU und der FDP.
Als „Parteiloser“ lege ich aber Wert darauf, ein unabhängiger Bürgermeister und Kümmerer für alle Bürgerinnen und Bürger zu bleiben. Für mich stand und steht immer eine sachorientierte Politik im Vordergrund.

Mein Grundsatz ist mein Einsatz für ein „zufriedeneres Bürgerbewusstsein“

Schon 2012 hat Jens Nordalm in seinem Artikel „Unser Land. Ein Vorschlag zur Güte“ (erschienen in der Welt am 27. März 2012) geschrieben:

„Unser Gemeinwesen wird unter Wert gehandelt. Führen wir uns wieder vor Augen und halten wir uns bewusst, was in Staat und Gesellschaft, in Wirtschaft und Politik Deutschlands gelungen ist und gelingt, was gut ist und was besser wird.
Das sollten wir vor allem deshalb tun, weil sich vom Positiven und Bejahten her am Beklagenswerten viel besser arbeiten lässt. Diese Bereitschaft zur Arbeit am Gemeinwesen ist das, was heute sinnvoll `bürgerlich` heißen kann. Ein zufriedeneres Bürgerbewusstsein ist möglich und nötig.“

Als ich diesen Artikel gelesen habe, habe ich an unsere Heimatstadt gedacht. Wird unser Rheine nicht so manches Mal „unter Wert gehandelt“?
Ich möchte gerne auch in den nächsten fünf Jahren als Bürgermeister meinen Beitrag leisten, um für ein „zufriedeneres Bürgerbewusstsein“ in unserer Stadt zu sorgen.
Das kann ich nicht alleine.
Aber das möchte ich gemeinsam mit Euch/Ihnen erreichen!